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Sulmtaler


Die Sulmtaler stammen vom schweren Schlag des steirischen Landhuhnes, einer Unterart des mitteleuropäischen Landhuhnes, ab.
Diese Landhühner wurden seit mehr als 300 Jahren hauptsächlich in der Kornkammer des Weinlandes um Deutschlandsberg und Stainz in der Steiermark, in dem auch das Sulmtal liegt, gezüchtet.

Die Sulmtaler sind eine wetterharte Zweinutzungsrasse (Eier- und Fleischertrag) mit zartem Fleisch und einer Legeleistung von ca. 150 Eiern im Jahr.
Sie sind tief gebaute Landhühner mit feinem Knochenbau, weißem Untergefi eder und kaum mittelhohem Stand.

Das Markenzeichen sind ein kleiner Schopf und ein Wickelkamm (von oben gesehen S-förmige Kammlinie) bei den Hennen.

Der Masthuhntyp wird verstärkt durch das etwas lockerere Gefieder. Die Hähne sollten mind. 3 kg und die Hennen mind. 2,5 kg wiegen. Die Bruteier haben eine rahmfarbige Schalenfarbe und sollten ein Gewicht von ca. 60 g haben.
Die Sulmtaler werden nahezu ausschließlich in der Weizenfarbe gezüchtet.








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